Wie es in dem Kinderlied von Volker Ludwig beschrieben wird, erleben wir den Alltag im Kindergarten. Gleich nach dem wir unsere Schulanfänger aus dem Kindergarten entlassen haben, standen auch schon die zukünftigen Schulanfänger in den Startlöchern. Nicht nur unser Großen sind älter geworden und suchen nach neuen Herausforderungen, sondern auch die  Kinder aus der Krippe sind aus ihrem noch sehr beschützten Umfeld herausgewachsen und wollen auf Entdeckungsreise gehen…

… Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück.
Wir werden immer größer, das ist ein Glück.

Die hohe Motivation der Kinder, sich auf einen neuen Lebensalltag im Kindergarten einzustellen, waren Grund genug für uns mit den Kindern ein“ Wechselfest“ zu feiern. Die ältesten Kinder wechselten in die Maxi-Gruppe, die Kinder ab 3 Jahren wechselten in die Gelbe-Gruppe und die Kinder aus der Krippe  in die Blaue-Gruppe, in der speziell das  Raumkonzept  auf die Altersgruppe    2-3 Jährige entwickelt wurde. Um diesen Übergang bewusst zu erleben, trafen sich alle Kinder und Erzieherinnen  in der geschmückten Halle. Für jede Gruppe war ein bestimmter Platz vorbereitet. Nachdem die Kinder klar gestellt hatten, was bei dem Wechselfest eigentlich passiert – nicht etwa  die Spielsachen oder die Erzieherinnen tauschen den Platz – nein, die Kinder  wechseln in die nächst größere Gruppe,  konnten wir starten. Die aufgerufenen Kinder schlüpften, mit ihrem persönlichen Steckbrief in der Hand, durch einen Reifen in der Farbe der zukünftigen Gruppe und alle bejubelten den Übergang  von jedem einzelnen Kind. Strahlend, Stolz und vom Applaus beflügelt gingen sie auf ihre neue Gruppe zu.
Übergänge gehören zum Leben und können Krise als auch Chance bedeuten. Es sind Zeiten, in denen sich Kinder stark weiter entwickeln und Kompetenzen erwerben, von denen sie in späteren Übergängen (z.B. in die Schule) profitieren können. Diese Übergangskompetenzen bedeuten für die Entwicklung  enorm viel, da Übergänge  und Veränderungen das Leben prägen. Jetzt sind die Kinder gefordert, sich in der neuen Situation zu Recht zu finden.  Sie werden in den nächsten Wochen neue Beziehungen aufbauen, die eigene Identität verändern („Ich bin jetzt ein Maxi-Kind) und neue Rollenanforderungen meistern. Wir die Erzieherinnen unterstützen sie dabei und begleiten ihr Wachstum mit Freude und pädagogischer Fachlichkeit. Denn eins ist unumstößlich…

… Wir werden immer größer, darin sind wir stur.
Wir werden immer größer, in einer Tour.
Ganz egal, ob’s regnet, donnert oder schneit,
wir werden immer größer und auch gescheit.

Bericht und Bilder: Kita Hirschhorn

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Im letzten Kindergartenjahr überschlagen sich die Ereignisse und wir denken oft, die Zeit einfach anhalten zu müssen, um alles einigermaßen ordnen zu können.
Aber wir wissen um die Notwendigkeit und die Bereitschaft bei den Kindern, endlich in die Schule zu starten, einem neuen, weiteren Entwicklungsschritt in ihrem jungen Leben.
Da gibt es – neben dem normalen Kindergartenalltag mit seinen Situationen und Begebenheiten – das Würzburger Trainingsprogramm HÖREN, LAUSCHEN, LERNEN, das 4x die Woche anfänglich mit Reimen, dann Silben und Sätzen, sogar Buchstaben, die in eine Geschichte verpackt sind, durchgeführt wird. Dann, natürlich genauso interessant für unsere baldigen Schulkinder, das ZAHLENLAND, das sich mit den Lerneinheiten 1 -20, über das Verständnis von Mengen und Zahlen und deren Auftreten in Natur, Kultur und Technik beschäftigt.
Zum Ende des Kiga – Jahres nehmen sie voller Stolz eine Urkunde entgegen.
Die gemeinsame Einladung im Frühjahr mit ihren Erzieherinnen die SCHULE zu besuchen und zwei richtige Schulstunden zu erleben, ist natürlich auch etwas ganz Aufregendes. Danach folgt dann bald – ohne Eltern und Erzieherinnen – der Schulbesuchstag. Frau Blumberg , Kooperationslehrerin der Neckartalschule besuchte 1- 2 x im Monat den Kindergarten- – bis März diesen Jahres – um die Kinder kennenzulernen…..
Natürlich gibt es auch etliche Aktivitäten außerhalb des Kindergartens zu erleben, wie z.B. ein THEATER – BESUCH in Heidelberg. Willkommen sind auch immer wieder Menschen, die ihre Berufe, Interessensgebiete und Gaben den Kindergartenkindern und uns Erzieherinnen weitergeben möchten (wir berichten davon immer im Stadtanzeiger/Amtsblatt)
Zum Thema BRANDSCHUTZ wurden wir erstmals an mehreren Tagen von zwei Feuerwehrfrauen, Marcella Walter-Gleich und Corinna Ihrig – und gleichzeitig Kindergartenkolleginnen – unterrichtet. Dabei gab es jede Menge Anschauungsmaterial, etliches zum Forschen und Entdecken sowie eine Räumungsübung im kleinen Rahmen.
Im Mai heißt es Entscheidungen zu fällen, welche SCHULTÜTEN gestaltet werden. Dieses Jahr entwarfen die Kinder ihre Zuckertüte, wie man sie früher nannte, selbst und Mama (auch Papa) halfen an einem Nachmittag mit, sie zusammenzufügen, ihnen den letzten Schliff zu geben.
Letztendlich kommt auch alljährlich unser PATENZAHNARZT Dr. Melcher, um den Kindern eine Brotdose und andere wichtige Utensilien zu überreichen und um nochmals gemeinsam das Zähneputzen zu demonstrieren, wobei wir auch einmal jährlich seine Praxis besuchen.
Höhepunkt des letzten Kindergartenjahres ist ohne Zweifel die ÜBERNACHTUNG im Kindergarten. Den Kindergarten ganz alleine „für sich zu haben, ohne all die anderen Kinder ist einfach cool, so drückte es ein baldiges Schulkind aus. Dazu die obligatorische Schatzsuche, das Lagerfeuer und für einige Kinder das 1. Mal ohne Eltern und Geschwister zu übernachten, erfordert vieles ab und macht gleichzeitig stolz.
Und selbstverständlich möchte man auch einen gemeinsamen Abschluss mit all den anderen Freunden und Freundinnen feiern, das ist dann unsere alljährliche Fahrt nach Schwarzach in den TIERPARK. Dort geben unsere Großen ein zünftiges Picknick aus.
Ja und für uns heißt das, unseren baldigen Schulkindern und ihren Familien alle guten Wünsche mit auf den Weg zu geben, dass sie weiterhin freudig, neugierig und mutig durch ihre Schulzeit und ihr weiteres Leben gehen. Dies wünscht von ganzem Herzen das GerneGROSS – Team aus dem Langenthaler Kindergarten.

(Bericht u. Bilder: Kiga GerneGROSS)

Nach seiner Begrüßung und Vorstellung – ganz nach Zauberer – Manie, mit Fliege und rotem Sakko – fragte uns Harald, ob denn schon mal jemand einen Zauberer erlebt hätte.
Aber von unseren 7 großen Kindern ( und einem ehemaligen Kind) war nicht wirklich jemand dabei, der einen „echten Zauberer“ erlebt hätte.  Ja, kann man denn wirklich zaubern, fragt Magic man Harald: Da sind Zweifel, aber auch echte Überzeugung, dass man zumindest im Fernsehen echt zaubern kann.
Jedoch ließ Harald keinen Zweifel daran, dass all das was Zauberer machen, nur Tricks sind, denn in echt kann niemand zaubern. Wenn man ihn jedoch in den nächsten 45 Minuten beobachten konnte, könnten einem dazu Bedenken kommen. Da wurde aus ganz normalen Tüchern eine Apfelsaftflasche
als Mitbringsel hervorgezaubert, ein riesiger Strohhalm erwuchs aus einer McDonald – Tüte, in Röhren standen Flaschen erst aufrecht, sodann auf dem Kopf, ohne dass dies sein konnte!!
Und wir können berichten, dass Magic Harald ganz kritische Zuschauer und gleichzeitig auch Zauberlehrlinge hatte, denn diese mussten tatkräftig mithelfen.
Mit Zaubersprüchen wurden in der Hand eines unserer Mädchen aus einem Ball zwei Bälle – einfach verblüffend! So band sich unser Zauberer ein Seil um seine Hand, wohlgemerkt ohne Knoten – und dann auf einmal waren da 4 Knoten drin und mit einem kräftigen Pusten eines Zauberlehrlings waren die schnurzpurz wieder  entknotet!
Hühner, die nur auf ein Tuch gedruckt waren, legten plötzlich Eier, ein Seidentuch verschwand in einen Apfel, in einem Malblock ohne Bilder, waren mit einem male Bilder und in zusammengefaltete Zeitungen wurden Flüssigkeiten geschüttet, die nicht herausliefen! Genial!
Da ein Kind besonders skeptisch war und immer dabei überlegte, wie könnte er das gemacht haben, der Magic man, sagte unser Zauberer dazu: Genieße es einfach! Und das haben wir auch gemacht!
Danke, lieber Harald Heiß für ihre Zeit, Engagement und Freude, uns diese Kunst zu zeigen!

(Beitrag und Bilder: KigaGerneGROSS)


 

Anfang Juli hatten wir das Vergnügen einen Vormittag mit einem DJ zu verbringen. Bepackt mit seiner ganzen Musikanlage – seinem Mischpult – kam der Schweizer Hip Hopper und gleichzeitig auch Germanistikdoktorrand in Heidelberg –Bryan Vit– in unseren GerneGROSS – Kindergarten.
Lisa`s Papa, Lars Klöhn, hat seinen ehemaligen Kommilitonen dazu eingeladen, uns seine Musik vorzustellen.
Da Gabi Geburtstag hatte, wurde sie von Bryan und der ganzen Kiga–Schar mit einem Geburtstagsständchen begrüßt.
Danach erzählte uns Bryan einiges über seine Musik, in die er sich einfach verliebte. Er erklärte sehr einfühlsam, dass Musik Leben ist,
Leben wiederum Bewegung und Bewegung gleichzeitig Musik. So brachte er die Hip Hopp Musik auch in Verbindung mit Graffiti. Dazu forderte er die Kinder auf, ihre Namen auf ein großes Plakat zu schreiben. Dann bekamen wir einen „schwitzer–dütschen Rap“ zu hören und zu sehen. Die Kinder und wir Erwachsene waren sehr angetan von seiner Art, wie er „seine Musik“ veranschaulichte.
Und danach wurde gerappt was das Zeug hielt – einige Kinder legten sogar ein „Solo aufs Pakett“ und als dann Alle, die wollten, auch noch eigene Sounds am Mischpult ausprobieren durften, war das ein besonderer Moment für die Kinder.
Dafür danken wir Bryan und Lisa`s Eltern.

(Beitrag und Bilder: Kiga-GerneGROSS)

…um ein Schloss-Märchen in/auf einem Schloss zu sehen: DER FROSCHKÖNIG
Im englischen Bau auf dem Heidelberger Schloss erlebten acht Kinder und zwei ihrer Erzieherinnen eine Inszenierung eines Märchens mit vielerlei Facetten.
Da war die eigenwillige, aufmüpfige und verwöhnte Prinzessin namens Isabella  und einen König, der seinen Thron auf einem Hochsitz hat, „Plauderstunden“ für das Volk anbietet und sich mit gutmütigem Machogehabe auszeichnet. Dann die resolute und alles im Griff habende Dienerin Gunhilde, sowie der Diener des Prinzen, dem Froschkönig, der von ständigen „herrlichen“ Heulattacken übermannt wird, weil er seinen Herrn, den Prinzen so vermisst, sodass sein Herz von 3 eisernen Spangen gehalten werden muss.
Die Hauptperson, der Frosch, der in einem wundervoll, phantasievollen Kostüm steckte und unverschämt und konsequent einforderte, was die Prinzessin ihm versprochen hatte, glänzte danach genauso auch in seiner Rolle als verliebter Prinz.
Das Ende allerdings war anders als im „wirklichen“ Märchen und entspricht teils unserer heutigen Lebenswirklichkeit: Prinzessin folgt nicht ihrem Traumprinzen aufs eigene Schloss, sondern lässt ihn mit seinem treuen Diener Heinrich ziehen und widmet sich ihren Aufgaben.
Schön war`s trotzdem, wenn auch mit „anderem Happy – End“ und Jeder gab in seiner Rolle das Allerbeste.

(Text und Bilder: Kiga GerneGROSS)

Zum Teil sportlich gewandet trafen Kinder und Eltern, Verwandte, Bekannte, Freunde von Nah und Fern, unser Bürgermeister Herr Berthold, Mitglieder des Magistrats und einige Stadtverordnete, Bürgermeister Herr Roth und Frau, ebenso Frau und Herr Suermann aus Heddesbach sich am Samstag zum Frühlingsfest, unter dem Motto „Fit in den Frühling“, im Außengelände des Kiga GerneGROSS. Begrüßt wurden die Besucher mit dem Lied „Bin ich aufgewacht und die Sonne lacht“. Nach der offiziellen Begrüßung hatte „Kurt, der coole Marienkäfer“ seinen Auftritt. Bei diesem rockigen Singspiel, inspiriert durch das letzte Projekt bei dem die Kinder die Verwandlung einer Marienkäferlarve in einen Käfer beobachten und studieren konnten, ging die Post ab. Ein weiterer Höhepunkt war die Enthüllung unseres Klettergerüsts. Es wurde letzten Spätherbst fertiggestellt. Finanziert wurde es zum größten Teil durch die letzten Feste, aber auch durch zahlreiche Spenden anlässlich unseres 25-jährigen Bestehens vor zwei Jahren, ebenso durch eine investive Förderung des Kreises Bergstraße. Bei leckerem Spießbraten und Semmelknödel, Salaten, heißer Wurst, Kaffee und Kuchen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Am Nachmittag eröffnete unser Marktstand seine Pforten. Jakobs Mama beglückte die Käufer mit  verschiedenen Varianten selbstgezogener Tomatenpflanzen, Paprika, Chili, Kräuter, diversen Blumensetzlingen und exotischen Baumsetzlingen. Marmelade, von den Kindern des Kigas selbst zubereitet, Sirup, Liköre Chutney und Duftkissen ließen das Käuferherz höher schlagen. Bei einer Eltern-Kind-Rallye mit Torwand schießen, Balancieren, Klettern, Bobbycar-Rennen und Bälle fangen von einer Schleudermaschine wurde die Fitness der einzelnen Familienteams gefordert. Als Belohnung für diese Mühen erhielt jedes Kind eine Medaille und einen Traubenzuckerlolli zur Regeneration der Kräfte. Beim Kinderschminken mit Anja und dem Gestalten eines Bildes mit der Zaubermalmaschine ging es dann etwas ruhiger zu.
Zu guter Letzt möchte sich das ganze Team des Kiga GernGROSS recht herzlich bei all den Beteiligten bedanken, die am Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben.
(Text u. Bilder: Kiga GerneGROSS)

 

Alljährlich – sofern es das Wetter zulässt – wandern die GerneGROSS – Kinder mit ihren Erzieherinnen am letzten Apriltag „in den Mai“.
Nur in diesem Jahr war es ein klein wenig anders. Ein schon bekannter Gast, Gerlinde Willner aus Brombach begleitete uns. Viele wissen , dass sich Frau Willner gut mit Kräuter und Heilpflanzen auskennt. So schloss sie sich uns ganz ungezwungen an und stand den Kindern und Erzieherinnen der Schnattergans – Gruppe zur Seite.
Kaum waren wir ein paar Schritte unterwegs, galt unsere Aufmerksamkeit den Gänseblümchen. Frau Willner erzählte uns, dass es so eine schöne Blume sei  und die Blüten ja auch essbar sind – aufs Butterbrot oder im Quark und Salat einfach köstlich und sehr gesund. Diese Blume wird so oft übersehen und plattgetreten, aber sie ist stark und robust und „steht immer wieder auf“.
Nun entdeckte sie mit uns den Spitzwegerich. Sie zeigte uns, dass man den Saft, der herauskommt, wenn man ein paar Blätter zusammenpresst, auf Schür – und Schnittwunden
zum Heilen geben kann und man verwendet ihn als Sirup für den Husten. Ja und den Löwenzahn, den haben wir zuhauf gesehen. Dessen Blüte schmeckt auch lecker im Salat oder Quark und erkannt, dass sie wie eine Sonne aussieht – oder wie die Mähne eines Löwen.
Viele Wiesenblumen am Wegesrand wurden von den Kindern entdeckt und teils zu einem wunderschönen Gebinde zusammengestellt. Gerlinde erzählte uns auch, dass man die Blätter von den Himbeer – und Brombeersträucher und die jungen Birkenblätter gepaart mit Brennesseln wunderbar als Tee zubereiten kann.
Natürlich darf bei all den wertvollen und herrlichen Pflanzen und Blumen das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. So machten wir gerade dann Rast, als die Sonne hinter einigen Wolken hervorkam und das köstliche Büfett, das uns Talisa`s Eltern zu deren Geburtstag angerichtet hatten, beschien. Das ließen wir uns schmecken!
Nun wanderten wir wieder Richtung „nachhause“ und da wir auch an der Klapperquelle und unserem Waldsofa vorbei kamen, haben wir uns gefreut, all das Frau Willner zeigen zu können, wo sie uns doch auch auf so Vieles aufmerksam gemacht hat. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Frau Willner. Wir haben uns sehr gefreut, dich bei uns zu haben.  (Bericht und Bilder: Kiga GerneGROSS)

 


Am Donnerstag, den 30. März 2017 war es endlich soweit. Unsere 7 Vorschulkinder machten sich mit 2 Erzieherinnen auf den Weg nach Hirschhorn in die Neckartalschule. Die Aufregung war groß und spürbar, als die Kinder den Schulhof betraten. Freundlich nahm uns Frau Blumberg dort in Empfang. Dann ging`s los in ein „echtes“ Klassenzimmer. Nachdem wir alle Mäppchen und Stifte ausgepackt hatten, konnte der Unterricht beginnen. Zwei richtige Schulstunden durften wir erleben. Frau Blumberg erzählte uns die Geschichte von Elmar, dem bunten Elefant. Dazu bekamen wir dann ein kleines Büchlein, indem wir Aufgaben erledigen sollten. Das war toll. Auch eine Pause durften wir miterleben. Auf dem Schulhof trafen wir viele, alte Bekannte, mit denen wir uns auf dem Spielplatz richtig austoben konnten. Danach ging es zum gemeinsamen Frühstück zurück ins Klassenzimmer. Am Ende des Besuchstages bekamen wir sogar noch eine kleine Hausaufgabe. Gut gelaunt und voller Stolz ging es dann mit dem Linienbus zurück nach Langenthal. Es war ein sehr schöner Vormittag. Wir bedanken uns bei Frau Blumberg für ihre Mühe die sie sich gemacht hat und für die vielen guten Eindrücke die wir sammeln konnten. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Schulbesuchstag am 27. Mai.

Text u. Bilder: Kiga GerneGROSS

Auf unserem Weg zwischen Waldsofa und Klapperquelle, den wir oft entlang gehen, haben wir Dinge gefunden, die da nicht hingehören.
Auch die GerneGROSS – Kinder aus dem Langenthaler Kindergarten beteiligen sich jedes Jahr auf ihre Weise an der Aktion „Saubere Landschaft“.
Als wir in den Wald schauten, der steil nach unten führte, sahen wir jede Menge Flaschen liegen, teils aus Plastik, teils aus Glas. Das musste natürlich entfernt werden. Runter – Vorsicht – Aufsammeln – Mitnehmen – Entsorgen!
„Gott sei Dank“ haben wir eine größere Plastikkiste gefunden, in die wir alles reinlegen konnten. Marcella band ein großes Seil um die Kiste und so zogen wir – die Kiste im Schlepptau – weiter (Plastiktüten sind da auch nicht so angenehm zu tragen, besonders für kleine Hände).
Kaum zu glauben, dass wir auch noch einen alten Teppich, einen Topf und einen Schuh fanden – rein in die Kiste und jetzt nach „Hause“ in den Kindergarten.
Dort haben wir nochmal über alles gesprochen, dass auch die Kinder, die beim „Aufsammeln“ nicht dabei waren, darüber staunen und sich entrüsten konnten.
Jetzt warten wir auf unsere Bauhof- Freunde, die dann alles entsorgen.
(Beitrag und Bilder: Kindergarten GerneGROSS)