Erfahrene kleine Landwirte besuchen Bauernhof

In zwei Gruppen aufgeteilt besuchte die Kita Hirschhorn den Bauernhof „Rouvenhof“ von Barbara und Leo Dortans. Der „Rouvenhof“ liegt an der Grenze der Kurpfalz zum Kraichgauer Hügelland in Wiesloch/ Schatthausen und hat sich zum „Lernort Bauernhof“ für Kinder spezialisiert.
Während dem 2,5 stündigen Besuch am Vormittag duften die Kinder landschaftliche Tätigkeiten und den direkten Kontakt zu allen Tieren erleben. Sie lernten Mastschweine, Hühner, Hasen, Ziegen, Gänse, die Esel „Lotte und Flocke“ kennen und deren Bedürfnisse an Haltung und Fütterung.
Bauer Leo und Bäuerin Barbara ließen die Kinder im Hühnerstall Eier einsammeln, erklärten das gesunde Futter der jeweiligen Tiere und ermutigten zum Füttern, Streicheln und Anfassen. Beide waren sehr erstaunt, welch fundiertes Wissen die KiTa- Kinder mitbrachten und wie behutsam und fürsorglich sie den Tieren begegneten.
Als nach etwa zwei Stunden alle Tiere gefüttert und versorgt waren, öffnete Barbara eine riesige Scheune in der sich ein gigantischer Spielplatz aus Strohballen befand. Ausgelassen kletterten, sprangen, rutschten und tobten die KiTa-Kinder bis uns Günter Heckmann zur Heimfahrt abholte.
Dieser Ausflug war ein sehr schöner und ganz besonderer Abschluss unserer viermonatigen Lerneinheit zum Thema „Bauernhof“!

(Bericht der Kita Hirschhorn)

 

Jedes Jahr zu Beginn der Frühlingszeit ist es für viele Menschen wichtig, dass die Grünflächen, Hänge, Gehwege und der Wald von Schmutz und Unrat befreit werden. So auch im Langenthaler GerneGROSS – Kindergarten.  Bewappnet  mit  teils selbst  angespitzten Stöcken, Gummihandschuhen und großen Tüten gingen wir erstmal in das nahegelegene Waldstück, dann rund um das Kindergartengebäude und natürlich auch auf das Spielplatzgelände. Die Kinder waren fürbass erstaunt, was sie alles gefunden haben.  Gott sei Dank gibt es unseren Bauhof, der  zwei  „fast gefüllte,  große Tüten“ für uns entsorgte.
Im Stuhlkreis hörten wir dazu noch folgendes Gedicht  – „vorgetragen von einer KUH“:
LEUTE, hört einmal zu:  „Ich bin eine wirklich bescheidene KUH, was brauche ich schon zur Zufriedenheit  – eine saftige Wiese zur Sommerzeit und ein Plätzchen im Stall wenn es stürmt und schneit. Ich gebe auch gern für Wasser und Heu  Milch zum Trinken und Milch für den Brei und ein Kalb mit seidigem Haar schenk ich euch einmal im Jahr“.
Was ich noch sagen wollte – hört einmal zu: „Ich bin zwar nur eine bescheidene KUH, doch zu Leuten, die Dosen und Flaschen, Fetzen und Taschen, Müll und rostiges Eisen einfach auf die Wiese schmeißen, sag` ich nicht einmal MUH!“

Beitrag des KigaGerneGROSS

Ostern – ein christliches Fest, wird natürlich auch unseren Kindern im GerneGross – Kindergarten übermittelt. Was damals geschah, das elektrisiert auch heute noch.

Wir erfuhren von einem Ostergarten in Sinsheim. Kirchengemeinden aus Sinsheim und Umgebung möchten mit dieser „Ausstellung“ Ostern erlebbar machen.

Mit unseren Großen machten wir uns am Freitag, 18. März auf den Weg – mit Bus und S–Bahn kamen wir nach 90 Minuten von Langenthal aus, dort an.

Ein älterer Herr, unser „Reiseleiter“, übernahm unsere – und eine weitere kleine Schul-Gruppe und begab sich mit uns auf eine Zeitreise. Dazu legten wir alle einfache Kutten, Gewänder an und durch ein altes Tor gelangten wir zu den einzelnen Stationen, die die letzten Tage von Jesus von Nazareth nachvollziehen sollten. Jede Station auf diesem Weg bestand aus detailreichen, begehbaren Kulissen, Hörspielszenen, passenden Düften und Geräuschen und wirklich guten

„kindgerechten“ Erklärungen unseres „Reiseleiters“.

Die Einwände und Fragen der Kinder wurden gut aufgegriffen und mit aufgenommen. Es gab Vieles zu entdecken und an den Gesichtern der Kinder konnte man ganz viel Erstaunen, aber auch Ergriffenheit und Entspanntheit entdecken.

Den Initiatoren des Ostergartens ist es wichtig, die Besucher nicht zu bedrängen oder zu vereinnahmen. Deshalb gibt es auch keine religiösen Handlungen – es werden keine Gebete gesprochen und Handlungen wie das Abendmahl werden nur mit Brot und Traubensaft nachempfunden.

Als wir nach dieser bewegenden Zeitreise die über eine Stunde dauernde Führung mit einem gemeinsamen Tanz beendeten, sagte eines unserer Mädchen:“ Die haben sich aber ganz viel Mühe gegeben!“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

(Beitrag erstellt von Kindergarten GerneGROSS)

Ist das aufregend in die Schule gehen zu können! Das hat man ganz deutlich bei den großen „Schnattergänsen“ aus dem GerneGROSS-Kindergarten gespürt, als wir an einem Morgen in der letzten Woche einer Einladung der Neckartalschule folgten.

Unsere Kooperationslehrerin zwischen der Schule und dem Kindergarten, Frau Blumberg, erwartete uns und wir folgten ihr in den Klassenraum der 3. Klasse, den wir ganz für uns alleine hatten.

Die Kinder kennen Frau Blumberg schon richtig gut. Sie wird jedes Mal mit großer Freude im GerneGROSS-Kindergarten von den angehenden Schulkindern begrüßt, wenn sie zweimal im Monat zu uns kommt, um die Kinder kennen zu lernen und ihnen einen „Flair“ aus der Schule mitbringt.

Jetzt konnten sie Schule hautnah erleben – von Elmar, dem bunt karierten Elefanten und seinen Erlebnissen unter lauter grauen Elefanten erfuhren sie – und gestalteten die Geschichte im Malen, Erzählen und Singen mit.

In der Pause gab`s ein großes Hallo mit vielen Freunden.

Im Klassenraum nahmen wir dann gemeinsam das mitgebrachte Frühstück ein.

Zum Ende der 2. Unterrichtsstunde hatten die Kinder das Vergnügen 5 Elefanten im Raum zu suchen.

Alle fühlten sich wohl und sagen DANKE für`s Reinschnuppern.

Danke sagen auch die Erzieherinnen dem Neckartal-Schulteam, dass sie es den Kindern ermöglichen, ihrem verstärkten Informationsbedarf über ihr neues Betätigungsfeld – durch kennen lernen der Lehrerinnen, gemeinsames Tun und Besuche in Kindergarten und Schule – entgegenzukommen und so den Übergang für jedes Kind erleichtern und ihnen zunehmend die Unsicherheit vor dem Neuen zu nehmen.

(Beitrag erstellt von Kindergarten GerneGROSS )

Letztes Jahr hat er es uns versprochen wiederzukommen, der BISCHOF NIKOLAUS. Und tatsächlich – mit einem Brief (ganz altmodisch, aber schön) hat er sich angekündigt: Wir sollen ihn im Wald abholen und einen Strumpf bereithalten, damit er ihn füllen kann. Als wir einmal nicht im Zimmer waren, schwups, waren sie weg, die Strümpfe! Dann kam der Tag. Wir machten uns auf den Weg Richtung Waldsofa und was sollen wir euch sagen: Da stand er doch leibhaftig vor uns, in seinem Bischofsgewand. Er freute sich sehr, dass wir ihn gefunden haben und er ein Stück des Weges nicht alleine gehen musste. Während wir im Kindergarten unsere Wintersachen auszogen und Trinken und leckere Köstlichkeiten (von den Mamas liebevoll gesponsert) zu uns nahmen, ging BISCHOF NIKOLAUS noch zu unseren Kleinsten, den Wichteln. Na ja, die waren etwas skeptisch, nahmen dann aber doch freudig ihren Socken entgegen.
Als er dann wieder zu uns „Großen“ kam, haben wir ihm – so wie es sich gehört – unsere ganzen Nikolauslieder – und Gedichte – Sammlung gesungen und aufgesagt. Das hat unserem, doch sehr taffen BISCHOF NIKOLAUS so gefallen – und das hat er uns im letzten Jahr auch versprochen – dass er seine Trompete aus seinem Jutesack holte und noch Lieder darauf spielte, die wir singend begleiteten. Unsere Strümpfe bekamen wir natürlich auch noch – gefüllt mit Mandarine, Nuss und Süßigkeit!
Danke, BISCHOF NIKOLAUS, dass du dein Versprechen eingehalten hast.
Danke, lieber Reinhard Zobel!

(Bericht des Kindergartens GerneGROSS)

Aufgrund von Straßenerneuerungsarbeiten auf der B 37 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe wird das Teilstück zwischen Neckargemünd, Ortsausgang von Kleingemünd, bis zur Kreisgrenze in Fahrtrichtung Hirschhorn ab Donnerstag, 19. November 2015 für vier Wochen für den Verkehr halbseitig gesperrt.

Die Verkehrsregelung erfolgt mittels einer Baustellenampel.. Die Maßnahme wird in vier Bauabschnitten mit einer Länge von jeweils rund .400 Meter durchgeführt.. Während der Verkehrsspitzenzeiten von 7:00 bis 9:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 wird die Baustellenampel von Hand gesteuert, um die Rückstauungen so kurz wie möglich zu halten.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 500.000 Euro. Kostenträger ist das Land Baden Württemberg.

Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird den ortskundigen Verkehrsteilnehmern empfohlen, den betroffenen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständ-nis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit
Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.mvi.baden-wuerttemberg.de/; www.bmvi.de – Rubrik Baustellen-Infosystem; www.baustellen-bw.de.

sporthalleDie Sporthalle in der Jahnstraße muss leider ab dem 09.11.2015 bis voraussichtlich zum 31.12.2015 geschlossen bleiben.

Grund hierfür ist ein großer Wasserschaden.

Am 09.11.2015 wird der Schaden in der Halle durch eine Spezialfirma für Sportbodenbau begutachtet und erst dann kann eine verbindliche Aussage über die Dauer der Schließung der Halle getroffen werden.
Bis dahin kann normal trainiert und geduscht werden.

UnbenanntWegen einer Tagesbaustelle wird der Tunnel am Donnerstag, 06.08.2015, in der Zeit von 8:30 h – 12:30 h voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über die L3105 (Uferstraße Hirschhorn). Hessen-Mobil bittet um Verständnis.

 

Nachdem wir die Gelegenheit hatten, die Einrichtungen und Aufgaben von DLRG und Feuerwehr kennen zu lernen, konnten wir jetzt auch noch bei der Polizei-Station Wald-Michelbach zu Besuch sein.
Sehr herzlich wurden wir begrüßt und Herr Raabe – er ist zuständig für Kindergarten– und Schulgruppen und gleichzeitig auch „Kriminaler“ – erzählte uns im Besprechungsraum, welchen Aufgaben ein Polizist nachzugehen hat.
Er zeigte uns auch die Gegenstände, die ein Polizist mit sich trägt und erklärte ausführlich, dass sie für diese Art von Waffen nur im äußersten Notfall Gebrauch machen, um Schlimmeres zu verhindern und andere zu schützen.
Auch die Polizeimützen- und Helme konnten wir uns ansehen und aufsetzen.
Dann sprach Herr Raabe über „richtiges und falsches Verhalten“ im Straßenverkehr, denn wir waren dieses Mal wieder mit den Vorschulkindern unterwegs und sie sind jetzt bald in besonderer Weise davon betroffen.
Wir Erzieherinnen waren sehr erstaunt, mit welch fundiertem Wissen die Kinder ausgestattet sind und wie gezielt sie Fragen stellen und hinterfragen – ohne Berührungsängste. Dazu trug natürlich auch die Atmosphäre vor Ort bei.
Dass neben den Polizisten, die für den Straßenverkehr zuständig sind, auch noch Polizisten da sind, die  „verdeckt ermitteln“, wie bei Einbruch, Diebstahl und Verbrechen, fanden die Kinder höchst spannend. Herr Raabe „übte“ jetzt mit uns ganz witzig, wie man nach einem Fingerabdruck, den er mit uns allen durchführte, ohne sich zu verschmieren, zum Waschbecken gelangen kann.
Da gäbe es jetzt noch vieles zu berichten, wie der Besuch bei den einzelnen Kollegen  und bei der Zentrale und den Zellen  – ja , einfach sehr erlebnisreich und spannend in die Welt der Erwachsenen einzutauchen und dazu noch bei so einem aufregendem Beruf. Danke Herr Raabe und dem gesamten Polizeiteam für diese Möglichkeit.

Bericht: KigaGerneGROSS

20150714_10155320150714_101549Dank des ehrenamtlichen Wirkens vieler Bürger ist in Hirschhorn vieles möglich, was angesichts der durch das Land Hessen verschuldeten Haushaltslage der Stadt sonst nicht oder erst später hätte passieren könnte. Stellvertretend für viele andere seien hier die Senioren genannt, die in den letzten Wochen zahlreiche Handläufe an Altstadttreppen gestrichen haben und auch die Holzskulpturen der Ritter aus dem Jahr 2003 wieder mit Holzschutz behandelt haben. Die Gruppe (das Foto zeigt nur zwei von Ihnen: Rudolf Eder und Gerhard Stangl) ist schon seit vielen Jahren helfend für die Allgemeinheit tätig.

Bürgermeister Rainer Sens dankt allen Ehrenamtlichen für Ihren Dienst an der Gemeinschaft.