Fünfundzwanzig Pagen und Burgfräuleins ließen sich nicht zweimal bitten und folgten dem Rufe ihres Ritters aus dem 17. Jahrhundert. Interessiert und wissbegierig stellten die jungen Bürger der Stadt Hirschhorn ihre Fragen an den Ritter. Ein Höhepunkt war dann auch das Besteigen des Turmes und der wunderschöne Blick auf das dämmrige Städtchen. Mit Ritter Hans von Handschuhsheim, der ebenfalls auf der Burg weilte, zog die „Hofgesellschaft“ dann, nach einem Abstecher in der Klosterkirche, mit Fackeln und begleitet von tapferen Recken und emsigen Marketenderinnen vom Hirschhorner Karateverein zurück in den Gewölbekeller des ehemaligen Großherzoglichen Forstamtes. Bei Wurst vom Grill und Saft aus dem Krug klang der Besuch in das Mittelalter aus.

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