Nach der deutlichen Kritik an der Verkehrsführung bei Hochwasser hat Hessen Mobil reagiert. Andreas Moritz, regionaler Bevollmächtiger Südhessen bei der Behörde, sagt die Teilnahme an einer Krisensitzung, für die der Termin noch nicht feststeht, zu. Außerdem schreibt er:

„Hessen Mobil bedauert, dass die  Hochwasserverkehrsführung in den letzten beiden Tagen zu zusätzlichen Belastungen  für die Bürger aus Hirschhorn geführt hat. Wir werden in den nächsten Tagen alles daran setzen, die Verkehrsführung so zu optimieren, dass keine  vermeidbaren Mehrbelastungen die Stadt Hirschhorn treffen.

Heute morgen (Freitag, 30.11.12, d. Red.)  haben wir unseren internen Dienstleister zur Tunneltechnik eingeschaltet und darum gebeten, einen Weg zu finden, dass der Tunnel doch in der Winterpause in beiden Richtungen befahrbar gemacht werden kann. Hierzu muss die Fa Dürr, die die Betriebstechnik betreut,  in den nächsten Tagen eine Prüfung vornehmen.  Ich bin zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden kann.

Weiterhin prüfen wir, wie ein Provisorium an der derzeit nicht befahrbaren Rampe (Abfahrt nach Hirschhorn aus Eberbach kommend an der Westbrücke) kurzfristig realisiert werden kann.“

Zunächst einmal vielen Dank für die Antwort und die Bemühungen. Die Stadt Hirschhorn steht mit ortskundigem Wissen und Gespräch gerne bereit und sucht weiterhin den Dialog.

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