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Ostern – ein christliches Fest, wird natürlich auch unseren Kindern im GerneGross – Kindergarten übermittelt. Was damals geschah, das elektrisiert auch heute noch.

Wir erfuhren von einem Ostergarten in Sinsheim. Kirchengemeinden aus Sinsheim und Umgebung möchten mit dieser „Ausstellung“ Ostern erlebbar machen.

Mit unseren Großen machten wir uns am Freitag, 18. März auf den Weg – mit Bus und S–Bahn kamen wir nach 90 Minuten von Langenthal aus, dort an.

Ein älterer Herr, unser „Reiseleiter“, übernahm unsere – und eine weitere kleine Schul-Gruppe und begab sich mit uns auf eine Zeitreise. Dazu legten wir alle einfache Kutten, Gewänder an und durch ein altes Tor gelangten wir zu den einzelnen Stationen, die die letzten Tage von Jesus von Nazareth nachvollziehen sollten. Jede Station auf diesem Weg bestand aus detailreichen, begehbaren Kulissen, Hörspielszenen, passenden Düften und Geräuschen und wirklich guten

„kindgerechten“ Erklärungen unseres „Reiseleiters“.

Die Einwände und Fragen der Kinder wurden gut aufgegriffen und mit aufgenommen. Es gab Vieles zu entdecken und an den Gesichtern der Kinder konnte man ganz viel Erstaunen, aber auch Ergriffenheit und Entspanntheit entdecken.

Den Initiatoren des Ostergartens ist es wichtig, die Besucher nicht zu bedrängen oder zu vereinnahmen. Deshalb gibt es auch keine religiösen Handlungen – es werden keine Gebete gesprochen und Handlungen wie das Abendmahl werden nur mit Brot und Traubensaft nachempfunden.

Als wir nach dieser bewegenden Zeitreise die über eine Stunde dauernde Führung mit einem gemeinsamen Tanz beendeten, sagte eines unserer Mädchen:“ Die haben sich aber ganz viel Mühe gegeben!“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

(Beitrag erstellt von Kindergarten GerneGROSS)

Hello world!

UnbenanntWegen einer Tagesbaustelle wird der Tunnel am Donnerstag, 06.08.2015, in der Zeit von 8:30 h – 12:30 h voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über die L3105 (Uferstraße Hirschhorn). Hessen-Mobil bittet um Verständnis.

 

Nachdem wir die Gelegenheit hatten, die Einrichtungen und Aufgaben von DLRG und Feuerwehr kennen zu lernen, konnten wir jetzt auch noch bei der Polizei-Station Wald-Michelbach zu Besuch sein.
Sehr herzlich wurden wir begrüßt und Herr Raabe – er ist zuständig für Kindergarten– und Schulgruppen und gleichzeitig auch „Kriminaler“ – erzählte uns im Besprechungsraum, welchen Aufgaben ein Polizist nachzugehen hat.
Er zeigte uns auch die Gegenstände, die ein Polizist mit sich trägt und erklärte ausführlich, dass sie für diese Art von Waffen nur im äußersten Notfall Gebrauch machen, um Schlimmeres zu verhindern und andere zu schützen.
Auch die Polizeimützen- und Helme konnten wir uns ansehen und aufsetzen.
Dann sprach Herr Raabe über „richtiges und falsches Verhalten“ im Straßenverkehr, denn wir waren dieses Mal wieder mit den Vorschulkindern unterwegs und sie sind jetzt bald in besonderer Weise davon betroffen.
Wir Erzieherinnen waren sehr erstaunt, mit welch fundiertem Wissen die Kinder ausgestattet sind und wie gezielt sie Fragen stellen und hinterfragen – ohne Berührungsängste. Dazu trug natürlich auch die Atmosphäre vor Ort bei.
Dass neben den Polizisten, die für den Straßenverkehr zuständig sind, auch noch Polizisten da sind, die  „verdeckt ermitteln“, wie bei Einbruch, Diebstahl und Verbrechen, fanden die Kinder höchst spannend. Herr Raabe „übte“ jetzt mit uns ganz witzig, wie man nach einem Fingerabdruck, den er mit uns allen durchführte, ohne sich zu verschmieren, zum Waschbecken gelangen kann.
Da gäbe es jetzt noch vieles zu berichten, wie der Besuch bei den einzelnen Kollegen  und bei der Zentrale und den Zellen  – ja , einfach sehr erlebnisreich und spannend in die Welt der Erwachsenen einzutauchen und dazu noch bei so einem aufregendem Beruf. Danke Herr Raabe und dem gesamten Polizeiteam für diese Möglichkeit.

Bericht: KigaGerneGROSS

20150714_10155320150714_101549Dank des ehrenamtlichen Wirkens vieler Bürger ist in Hirschhorn vieles möglich, was angesichts der durch das Land Hessen verschuldeten Haushaltslage der Stadt sonst nicht oder erst später hätte passieren könnte. Stellvertretend für viele andere seien hier die Senioren genannt, die in den letzten Wochen zahlreiche Handläufe an Altstadttreppen gestrichen haben und auch die Holzskulpturen der Ritter aus dem Jahr 2003 wieder mit Holzschutz behandelt haben. Die Gruppe (das Foto zeigt nur zwei von Ihnen: Rudolf Eder und Gerhard Stangl) ist schon seit vielen Jahren helfend für die Allgemeinheit tätig.

Bürgermeister Rainer Sens dankt allen Ehrenamtlichen für Ihren Dienst an der Gemeinschaft.

Als Alternative zum Besuch bei Explore science in Mannheim besuchten wir dieses Jahr mit unseren angehenden Schulkindern das idyllisch gelegene Carl Bosch Museum. Als wir das beeindruckende Gebäude, umgeben von alten Gingko-bäumen erreichten, wurden wir ganz herzlich von Frau Flock empfangen. Nach einer Erkundungsrunde um die Anlage auf der die imposanten Erfindungen zur Herstellung von Ammoniak ausgestellt sind, rief uns Frau Flock zu einer Kennenlern – Runde zusammen. Dort erzählte sie uns sehr anschaulich von den Erfindungen Carl Bosch´s, der schon als Kind sehr neugierig war. Später hat er mit seinem Entwicklungsverfahren den Kunstdünger hergestellt, der besonders zur damaligen Zeit der Kriegs – und Hungersnöte sehr wichtig war und ist, brachte er doch eine entscheidende Steigerung des landwirtschaftlichen Ertrags.
Jetzt sollten die Kinder auch die Möglichkeit des Forschens haben – sie kennen das auch vom Kindergarten, aber so professionell wie dort geht es im Kindergarten nicht zu: Ausgestattet mit weißen Kitteln an sterilen Tischen, verfolgten wir Frau Flocks Anweisungen. Alles war gut vorbereitet. Jedes Kind hatte seinen eigenen Experimentierbereich unter dem Motto „Losgesaust und aufgebraust“. Es wurde beobachtet, mitgeteilt, geschnuppert, gemixt, portioniert, geschmeckt und wieder ausprobiert. Mit drei Experimenten im Bereich der Farben, des Herstellen von Brause und wie man ein Feuer mit Gasen zum Löschen bringt, konnten wir unsere Erfahrungen machen.
Die zweieinhalb Stunden sind wie im Fluge verstrichen, die Kinder waren höchst motiviert, beeindruckt und erstaunt über ihre Experimente und Ergebnisse.
Wir haben die Zeit dort sehr genossen und danken Frau Flock und dem gesamten Team für das Erlebte.

Beitrag und Bilder: Kiga GerneGROSS

GerneGROSS

touristikmesseAm 29. April besuchte Bürgermeister Rainer Sens zusammen mit anderen Bürgermeistern der Metropolregion Rhein-Neckar den Maimarkt. Er nutzte unter anderem die Gelegenheit, den Stand der Tourismusgemeinschaft Odenwald (TGO), bei der die Stadt Hirschhorn Mitglied ist, zu besuchen. Von Horst Teubert (TGO) ließ er sich erläutern, dass insbesondere der Neckarsteig bei den Besuchern auf großes Interesse stößt und die Wanderer gerne in Hirschhorn Station machen. Am Stand war u.a. auch das Gastgeberverzeichnis der „Romantischen Vier“ mit Hirschhorn erhältlich. Für das nächste Jahr vereinbarte Sens eine verstärkte Präsenz Hirschhorns am Stand der TGO.

Direkt vor Ort informierte sich Bürgermeister Rainer Sens am Montag, 1. Juli 2013 auf der Neckarbrücke West über den Fortgang der Sanierungsarbeiten an der B38 bei Hirschhorn. Dabei konnte er zwei gute Nachrichten mitbringen: die Vollsperrung wird nun doch früher aufgehoben und die Gesamtmaßnahme endet wie geplant im November.

Entgegen zwischenzeitlichen Planungen, die Vollsperrung bis zum 19. Juli zu verlängern, kann die Fahrbahn in Richtung Eberbach nun doch schon am Montag, 8. Juli 2013 „im Laufe des Tages“ frei gegeben werden, wie der Pressesprecher von Hessen Mobil, Jochen Vogel, erklärte. Projektleiter Stephan Köhler konnte dies mit der anhaltend guten Witterung erklären. In den kurzen Nächten hätten die Baufirmen das Tageslicht optimal ausgenutzt. Bürgermeister Sens drückte die Erwartung aus, dass mit der einspurigen Befahrbarkeit lange Umleitungen bei Hochwasser ausgeschlossen sind.

Insgesamt, so Hessen Mobil, sei man nun wieder trotz Schiffsunglück im letzten Jahr und schlechtem Wetter im Frühjahr 2013, wieder im Zeitplan. Spätestens Ende November soll der Verkehr dann wieder in beide Richtungen rollen. „Ab dem ersten Dezember drohen den Firmen Konventionalstrafen.“, so Köhler.

Während die Sanierung der Neckarbrücke Ost weitgehend abgeschlossen ist, wurde während des Besuch des Bürgermeisters auf der Westbrücke gerade der neue Fahrbahnbelag aufgebracht. Danach muss die Brücke noch von unten saniert werden. Dazu wird zurzeit ein Gerüst über dem Neckar eingerichtet, das auch die Schifffahrt halbseitig behindert. Die Arbeiten im Tunnel, die gerade beginnen, seien viel geringer als die an den Brücken, so Köhler. Außerdem könne im Tunnel weitgehend witterungsunabhängig gearbeitet werden, so dass der Fertigstellungstermin nicht gefährdet ist.

Am Rande des Gesprächs erläuterten die Beiteiligten auch kurz die großen Unannehmlichkeiten, die durch die Sperrung bei Hochwasser am ersten Juni-Wochenende entstanden waren. Diese sollen nun der Vergangenheit angehören. Über die Schäden, die durch die LKW-Belastung während der Umleitung an der Uferstraße entstanden sind, wird nach dem Ende der Vollsperrung ein weiterer Ortstermin einberufen.

 

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Die Störung der Telefonanschlüsse im Stadtteil Ersheim ist seit 15.12 Uhr behoben teilte die Telekom Bürgermeister Rainer Sens mit. Wer immer noch Probleme habe, werde gebeten diese als neue Störung beim Kundenservice mitzuteilen.

Bis heute Morgen gab es ca. 200 Rückmeldungen zur Telekom-Störung im Rathaus. Bürgermeister Rainer Sens stand schon seit mehreren Tagen mit der Telekom in Verbindung und konnte angesichts so viel Unterstützung noch energischer argumentieren.

„Den Mitarbeitern der Telekom vor Ort kann man keinen Vorwurf machen,“ so Sens, „am Dienstag wurde beispielsweise bis 22.15 Uhr alles versucht.“ Sein Dank an die Mitarbeiter verbindet er aber mit einem Wunsch an das Unternehmen: „Bei so einer langen Störung muss es – auch im Interesse der Betriebe – möglich sein, provisorische Verbindungen aufzubauen.“

Ergänzung: 14. Juni 2013, 10.10 Uhr: Es gibt wohl immer noch Störungen. Die Info über die erfolgte Reparatur kam von der Telekom. Wir haben diese nur weiter gegeben. Es war der Telekom aber klar, dass bei der Zuordnung tausender Einzelkanäle Fehler passiert sein können. Diese müssen als NEUE Störung bei der Telekom gemeldet werden.

ZUVOR sollte man aber zuerst alle Telefone und vor allem den Router neu starten, also komplett aus- und wieder einschalten. Besonders wenn nur ein Dienst (Telefon oder Internet) funktioniert ist das Erfolg versprechend.

Der teilweise Ausfall aller Straßenlampen in Ersheim hat nichts mit den Sparmaßnahmen der Stadt zu tun, sondern ist auf einen Kabelschaden zurück zu führen. Die HSE ist informiert und wird die Reparatur ausführen.