Kinder

Zwei Beamte von der Jugendverkehrswacht Heppenheim besuchten die Hirschhorner  und Langenthaler Vorschulkinder in der Kindertagesstätte in Hirschhorn. Für die Langenthaler Kindergartenkinder etwas ganz Besonderes. Sie hatten die Möglichkeit, einen anderen Kindergarten kennenzulernen, Freunde zu sehen und mit ihnen zu spielen und gleichzeitig in den Genuss zu kommen, die Polizei dort anzutreffen.
Im großen Turnraum wurden sie von Herrn Zoubek und Frau Böhmer herzlich begrüßt.
Sie erarbeiteten mit den Kindern in spielerischer Art und Weise, was sie im Straßenverkehr wahrnehmen und wie man sich dort verhalten muss.
Auf die Frage von Herrn Zoubek: Woran erkennt man denn einen Polizisten? – konnten die Kinder sehr detaillierte Antworten geben. Besonders eingegangen ist Herr Zoubek auf den Stern an der Mütze und dem Hessenlöwen auf der Kleidung.
Nachdem auch darüber gesprochen wurde, was sich denn auf der Straße so alles „tummelt“, konnten die Kinder an einer ausgelegten Matte das Überqueren der Straße richtig üben. Auch Kinderkommissar Leon, eine große Handpuppe, war dabei  – auch ihm erzählten sie vom richtigen Verhalten auf der Strasse, denn der hatte zunächst nichts mitbekommen, da er „Nachtschicht“ hatte.
Frau Böhmer hatte ein lustiges Farbenspiel zur Hand und dabei erfragte sie die Farben, die sie vom Straßenverkehr her kennen – da erkannte man bei den Kindern eine große Wahrnehmung und Wissen. Nun konnten die Kinder mit den Farbkreisen Ampeln legen und zum Abschluss gab`s noch einen lustigen, aufregenden Film über Tiger und Bär im Straßenverkehr.
Aber Halt! Da waren doch noch die Handschellen, die uns Herr Zoubek zu Beginn zeigte. Viele Kinder bestanden darauf, die Handschellen einmal umgelegt zu bekommen. Diesen Wunsch erfüllten die beiden Polizisten gerne.

(Bericht von Kiga/Kita)


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Jedes Jahr zu Beginn der Frühlingszeit ist es für viele Menschen wichtig, dass die Grünflächen, Hänge, Gehwege und der Wald von Schmutz und Unrat befreit werden. So auch im Langenthaler GerneGROSS – Kindergarten.  Bewappnet  mit  teils selbst  angespitzten Stöcken, Gummihandschuhen und großen Tüten gingen wir erstmal in das nahegelegene Waldstück, dann rund um das Kindergartengebäude und natürlich auch auf das Spielplatzgelände. Die Kinder waren fürbass erstaunt, was sie alles gefunden haben.  Gott sei Dank gibt es unseren Bauhof, der  zwei  „fast gefüllte,  große Tüten“ für uns entsorgte.
Im Stuhlkreis hörten wir dazu noch folgendes Gedicht  – „vorgetragen von einer KUH“:
LEUTE, hört einmal zu:  „Ich bin eine wirklich bescheidene KUH, was brauche ich schon zur Zufriedenheit  – eine saftige Wiese zur Sommerzeit und ein Plätzchen im Stall wenn es stürmt und schneit. Ich gebe auch gern für Wasser und Heu  Milch zum Trinken und Milch für den Brei und ein Kalb mit seidigem Haar schenk ich euch einmal im Jahr“.
Was ich noch sagen wollte – hört einmal zu: „Ich bin zwar nur eine bescheidene KUH, doch zu Leuten, die Dosen und Flaschen, Fetzen und Taschen, Müll und rostiges Eisen einfach auf die Wiese schmeißen, sag` ich nicht einmal MUH!“

Beitrag des KigaGerneGROSS

Ist das aufregend in die Schule gehen zu können! Das hat man ganz deutlich bei den großen „Schnattergänsen“ aus dem GerneGROSS-Kindergarten gespürt, als wir an einem Morgen in der letzten Woche einer Einladung der Neckartalschule folgten.

Unsere Kooperationslehrerin zwischen der Schule und dem Kindergarten, Frau Blumberg, erwartete uns und wir folgten ihr in den Klassenraum der 3. Klasse, den wir ganz für uns alleine hatten.

Die Kinder kennen Frau Blumberg schon richtig gut. Sie wird jedes Mal mit großer Freude im GerneGROSS-Kindergarten von den angehenden Schulkindern begrüßt, wenn sie zweimal im Monat zu uns kommt, um die Kinder kennen zu lernen und ihnen einen „Flair“ aus der Schule mitbringt.

Jetzt konnten sie Schule hautnah erleben – von Elmar, dem bunt karierten Elefanten und seinen Erlebnissen unter lauter grauen Elefanten erfuhren sie – und gestalteten die Geschichte im Malen, Erzählen und Singen mit.

In der Pause gab`s ein großes Hallo mit vielen Freunden.

Im Klassenraum nahmen wir dann gemeinsam das mitgebrachte Frühstück ein.

Zum Ende der 2. Unterrichtsstunde hatten die Kinder das Vergnügen 5 Elefanten im Raum zu suchen.

Alle fühlten sich wohl und sagen DANKE für`s Reinschnuppern.

Danke sagen auch die Erzieherinnen dem Neckartal-Schulteam, dass sie es den Kindern ermöglichen, ihrem verstärkten Informationsbedarf über ihr neues Betätigungsfeld – durch kennen lernen der Lehrerinnen, gemeinsames Tun und Besuche in Kindergarten und Schule – entgegenzukommen und so den Übergang für jedes Kind erleichtern und ihnen zunehmend die Unsicherheit vor dem Neuen zu nehmen.

(Beitrag erstellt von Kindergarten GerneGROSS )

Ein übers andere Jahr kommt Magic man Harald alias Harald Heiß zu uns in den Kindergarten, um seine Zaubertricks zu präsentieren.
Da dies höchste Konzentration und auch ein großes Maß an Aufmerksamkeit erfordert, sind dazu unsere Vorschulkinder ausersehen, daran teilzuhaben – zumal Herr Heiß den Anspruch hat, jedes Kind mindestens 1 mal aktiv an seinen Zaubervorführungen zu beteiligen.
Aber auch die Kinder der übrigen Gruppe haben ihren Anteil daran, da die „Großen den Kleinen“ im Morgenkreis tags darauf davon erzählen. Hier einen Auszug davon (wörtlich übernommen):
Er hat ein Tuch in einen Apfel gezaubert. Der Zauberer hatte 3 Tücher und hat sie hochgeworfen und zum Schluss ist eine Apfelschorle – Flasche raus gekommen. Und er hat Gummibärchenteig angezündet, die Flammen waren ganz hoch, dann ist der Deckel auf den Topf gekommen und heraus kamen Gummibärchen in der Tüte! In einer Dose war eine Flasche, die hat der Zauberer falsch rum reingestellt, aber sie warn dann bei ihm immer richtig. Mit einem Stift hat er Bilder ins Heft gezaubert und auch wieder weg gemacht. Ein Seil  hat er um seine Hand gewickelt – ich durfte pusten und auf einmal waren Knoten drin. Ja und ich hab sie wieder rausgepustet.
Der Zauberer Seppel auf unserem Kindergartenfest hat so wie dieser Zauberer mit den bunten Bommeln hoch und runter gezaubert.

Danke, Herr Heiß, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unsere Kinder zum Staunen und nachsinnen zu bringen und ihnen andererseits auch durch Nach- und Anfragen erklären, dass es „nur Tricks“ sind, die ein Zauberer anwendet, ohne den Kindern so den Zauber zu nehmen.

(Beitrag erstellt von KigaGernegross)

Als Alternative zum Besuch bei Explore science in Mannheim besuchten wir dieses Jahr mit unseren angehenden Schulkindern das idyllisch gelegene Carl Bosch Museum. Als wir das beeindruckende Gebäude, umgeben von alten Gingko-bäumen erreichten, wurden wir ganz herzlich von Frau Flock empfangen. Nach einer Erkundungsrunde um die Anlage auf der die imposanten Erfindungen zur Herstellung von Ammoniak ausgestellt sind, rief uns Frau Flock zu einer Kennenlern – Runde zusammen. Dort erzählte sie uns sehr anschaulich von den Erfindungen Carl Bosch´s, der schon als Kind sehr neugierig war. Später hat er mit seinem Entwicklungsverfahren den Kunstdünger hergestellt, der besonders zur damaligen Zeit der Kriegs – und Hungersnöte sehr wichtig war und ist, brachte er doch eine entscheidende Steigerung des landwirtschaftlichen Ertrags.
Jetzt sollten die Kinder auch die Möglichkeit des Forschens haben – sie kennen das auch vom Kindergarten, aber so professionell wie dort geht es im Kindergarten nicht zu: Ausgestattet mit weißen Kitteln an sterilen Tischen, verfolgten wir Frau Flocks Anweisungen. Alles war gut vorbereitet. Jedes Kind hatte seinen eigenen Experimentierbereich unter dem Motto „Losgesaust und aufgebraust“. Es wurde beobachtet, mitgeteilt, geschnuppert, gemixt, portioniert, geschmeckt und wieder ausprobiert. Mit drei Experimenten im Bereich der Farben, des Herstellen von Brause und wie man ein Feuer mit Gasen zum Löschen bringt, konnten wir unsere Erfahrungen machen.
Die zweieinhalb Stunden sind wie im Fluge verstrichen, die Kinder waren höchst motiviert, beeindruckt und erstaunt über ihre Experimente und Ergebnisse.
Wir haben die Zeit dort sehr genossen und danken Frau Flock und dem gesamten Team für das Erlebte.

Beitrag und Bilder: Kiga GerneGROSS

GerneGROSS

Große Aufregung am letzten Freitag im Kiga GerneGROSS. Rauchschwaden zogen ums Hauseck. Ein Brand im Kindergarten – zum Glück nur eine Übung.
Nachdem unser Brandschutzbeauftragter der Stadt, Adi Wann, mit unseren Kindern letztes Jahr das richtige Verhalten im Falle eines Brandes besprochen und geübt hatte  erfolgte nun eine „richtige Übung“ mit der Freiwilligen Feuerwehr von Langenthal.
Ein Feuer im Elektoraum, inszeniert von Talisas Papa, mit viel Rauch, kleinem Feuer und Geräuschen bemerkten die Schnatterganskinder zu allererst. Mit Sammelruf verständigte man sich gegenseitig und sogleich räumten die Kinder mit ihren Erzieherinnen die Einrichtung auf dem kürzesten und ungefährlichsten Fluchtweg das Gebäude. Kaum am Sammelpunkt angekommen, trafen schon zwei Einsatzwagen der Freiwilligen Feuerwehr am Parkplatz des Kindergartens ein. Wir konnten der Feuerwehr mitteilen, dass alle Kinder schon aus dem Gebäude sind. So konnten die Feuerwehrleute sofort mit dem Löschen beginnen. Unsere Kinder beobachteten aufmerksam, wie die Schläuche ausgerollt wurden, einige mit Atemschutzmasken ins Gebäude liefen und aus dem Elektroraum einen Arbeiter „retteten“. Als das Wasser aus den Schläuchen spritzte und auch unsere Blumen, die Büsche und der Rasen nass wurden, war die Begeisterung groß.
Dann wurde gemeldet, dass der Brand gelöscht ist. Alles war gut gegangen und wir konnten uns bei heißen Würstchen mit Brötchen und Apfelsaftschorle gemeinsam mit den Feuerwehrleuten von diesen „Schrecken“ erholen.

Unseren freiwilligen Helfern aus der Langenthaler Feuerwehr danken wir für diese Übung ganz herzlich, zumal wir erfahren haben, dass für diese Übung keine Freistellung von der normalen Arbeit erfolgt, sondern alle unbezahlte Freizeit oder Urlaub nehmen müssen.

Beitrag und Bilder: Kiga-GerneGROSS

Die Kindertagesstätte freut sich auf viele Besucher
und bedankt sich bei allen Sponsoren, die dieses Fest möglich machen!

Kita_2015 

Passend zu unserem Thema Flughafen, Flugzeuge und alles was fliegen kann, das wir in den letzten Wochen in der Kita erarbeiteten, begaben sich die Maxis auf ihre erste große Exkursion. Ziel war das Auto- und Technikmuseum in Sinsheim.
In der Frühe um 9.06 Uhr ging es los und wir fuhren mit dem Zug nach Sinsheim. Das große Staunen begann schon auf dem Weg vom Bahnhof zum Museum. Hier konnten wir die ersten Flugzeuge auf dem Dach des Museums sehen.
Das Staunen ging weiter, als wir in den Museumshallen und auf dem Dach ankamen. Alle Flugzeuge wurden von außen und innen besichtigt, genauso wie die alten Autos, Dampflokomotiven, Rennautos und natürlich auch die Modelleisenbahn.
Am besten gefiel den Kindern die lange Rutsche, die aus einem Flugzeug heraus gebaut wurde und unten in der Museumshalle endete. Nachdem sie viele Male gerutscht waren, hatten sich alle eine ausgiebige Pause auf dem Spielplatz des Museums verdient. Zum Schluss bekam noch jeder ein Eis und wir traten den Heimweg an.
Nach einem interessanten und ereignisreichen Tag, erreichten wir um 15.52 Uhr müde aber glücklich unseren Heimatbahnhof in Hirschhorn.
Ein herzliches Dankeschön geht an den Elternbeirat, der einen Großteil der Kosten aus den Einnahmen des Sommerfestes 2014 übernommen hat. Ohne die Finanzspritze wäre der Ausflug in dieser Form nicht möglich gewesen.

(Beitrag der Kita)

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Eine besondere Überraschung zu unserem Jubiläumsfest gelang Antonias Papa, Tino Hahn.
Nachdem wir schon einige Wochen vorher einen Kinderhocker testen durften, kam er am Vortag des Festes und spendete uns 15 kleine Hocker für unsere Kinder. Das Besondere daran ist, dass die Hocker von ihm selbst entworfen wurden und die Schreinerei Mathes die Fertigung ermöglichte. Sie wurden bei der Zaubershow am Festtag eingeweiht. Vielen Dank für diese großartige Spende.

Hocker_TinoHahn